Wir sind sehr dankbar für die Gemeinden, die unsere Arbeit mittragen. Durch ihr Gebet, ihr Interesse und ihre finanzielle Beteiligung ermöglichen sie, dass wir uns für die Ngäbe in Panama einsetzen können.
Unser Wunsch ist jedoch, dass Gemeinden unsere Arbeit nicht nur als ein Projekt betrachten, das sie von aussen unterstützen. Vielmehr wünschen wir uns, dass sie die Missionsarbeit in Panama als ein erweitertes Tätigkeitsfeld ihrer eigenen Gemeinde verstehen. Dann heisst es nicht mehr nur: «Die Mannales oder Hofmanns arbeiten in Panama», sondern: «Wir als Gemeinde sind Teil dieser Arbeit und tragen sie gemeinsam mit ihnen mit.» Dadurch ist die Gemeinde nicht nur an ihrem eigenen Ort ein Licht und ein Segen, sondern durch ihre Beteiligung auch für die Ngäbe in Panama.
Das Beispiel von Paulus und der Gemeinde in Philippi finden wir dafür besonders motivierend. Paulus betrachtete seine Unterstützer nicht einfach als Geldgeber, sondern als Teilhaber an seinem Dienst und dessen Früchten. Ihre Beziehung war von gegenseitigem Geben und Nehmen, persönlichem Interesse und gemeinsamem Gebet geprägt. Genau eine solche Partnerschaft wünschen wir uns auch mit den Gemeinden, die unsere Arbeit mittragen.
Eine Missionspartnerschaft soll deshalb für beide Seiten ein Segen sein. Wir möchten Gemeinden Einblick in unsere Arbeit geben, Erfahrungen und Impulse weitergeben, füreinander beten und eine langfristige Beziehung pflegen. Gleichzeitig freuen wir uns über Gemeinden, die mitdenken, Rückmeldungen geben, unsere Anliegen mittragen und ihre eigenen Möglichkeiten und Gaben in die Arbeit einbringen.
Wie eine solche Partnerschaft konkret aussehen kann und welche Gedanken aus dem Philipperbrief uns dabei leiten, haben wir im folgenden Dokument ausführlicher beschrieben.





